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Saba-Nur Cheema und Meron Mendel in Oberursel - über Identitäten und noch viel mehr
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Meron Mendel (im Bild rechts) und Saba-Nur Cheema (im Bild links) wurden für ihr herausragendes Engagement in der politischen Bildung und ihren Einsatz gegen Antisemitismus und Rassismus mehrfach ausgezeichnet. © Annette Krumpholz

Hintergrund

Meron Mendel und Saba-Nur Cheema wurden für ihr herausragendes Engagement in der politischen Bildung und ihren Einsatz gegen Antisemitismus und Rassismus mehrfach ausgezeichnet. Im Jahr 2023 erhielten beide das Bundesverdienstkreuz zum Tag der Deutschen Einheit. Mit dieser Ehrung würdigte die Bundesrepublik Deutschland ihre bedeutenden Beiträge zur gesellschaftlichen Aufklärung und interreligiösen Verständigung.

Ein Jahr später, 2024, wurden sie mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet, die vom Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit verliehen wird. Diese Auszeichnung ehrt Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise für den Dialog zwischen Religionen und Kulturen einsetzen. Beide Ehrungen unterstreichen die nachhaltige Wirkung ihrer Bildungsarbeit und ihren unermüdlichen Einsatz für eine demokratische, pluralistische Gesellschaft.
 

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